Abolition and Feminism. Rachel Moran’s speech in London

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Rachel Moran is among those who managed to leave prostitution. Who got into it very easily, for our society makes it very easy for girls from marginalized or economically disenfranchised classes to find their way into prostitution (and should they … Weiterlesen

Abolition und Feminismus. Rachel Morans Rede in London

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Rachel Moran gehört zu denjenigen, die es schaffen konnten, die Prostitution hinter sich zu lassen. Die sehr einfach da rein gekommen ist, denn unsere Gesellschaft macht es besonders für Mädchen aus marginalisierten oder ökonomisch entrechteten Schichten sehr sehr leicht, ihren Weg … Weiterlesen

Amnesty und die Rechte der …. ?

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…………..Frauen?.…………………………………………….Sexindustrie? ………Ausgebeuteten?.…………………………………. Ausbeutung? Am Donnerstag, 30. Januar 2014, findet eine Anhörung in Belfast, Nordirland statt. Thema: Legaler Umgang mit Prostitution. Nordisches/Schwedisches Modell vs völliger Entkriminalisierung „aller Aspekte der „Sexarbeit““ – vermutlich einiges dazwischen. Amnesty International beziehungsweise die für Nordirland zuständige … Weiterlesen

Rachel Moran – Überlebende

Rachel Moran – Vortrag in Brüssel

anlässlich des Brussel’s Call against Prostitution und der Initiierung von CAP (Coalition against Prostitution)

Rachel Moran ist eine junge Frau aus Dublin, die seit Jahren gegen Prostitution und für das Schwedische Modell kämpft.

Sie weiß, worum es geht, denn sie gehört zu denjenigen, die das System von innen gesehen haben. Ihr Buch Paid For. My Journey through Prostitution zeigt, wie sich eine Frau in der Prostitution fühlt, wie sie die Gesellschaft wahrnimmt, und warum vor allem der Ausstieg – und der Einstieg in die Gesellschaft so schwer ist. Das Buch ist noch nicht übersetzt. Es ist eindringlich und deutlich, und in einer klaren Sprache geschrieben.

In diesem Vortrag geht Rachel Moran auf „consent“ und „control“, Zustimmung und Kontrolle über  das Geschehen, ein. Sie zeigt, wie eine Frau (sicher jeder andere auch) in der Prostitution das Gefühl von eigener „Zustimmung“ und „Kontrolle“ braucht, um auch nur den nächsten Kunden zu überstehen. Um nicht völlig zusammenzubrechen. Sie sagt auch – „don’t believe them“. Es ist eine eingeredete Selbstbestimmung, in der Situation überlebensnotwendig, aber in erschreckendem Gegensatz zur Realität.

Am Ende sagt sie noch etwas anderes. Mit Blick auf die schwedischen Regierungsvertreter, die auf dem Podium neben ihr sitzen, erklärt sie: „Ich kann der Nation Schweden nicht genug dafür danken, dass sie zum ersten Mal laut gesagt hat, dass das, was mir passiert ist, Unrecht ist.“

Was können die ganzen Frauen zu Deutschland sagen?

Nigeria – Kauf sexueller Verfügbarkeit kriminalisieren

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Criminalisation of commercial sex can end human trafficking – NAPTIP (Premium Times, Nigeria) NAPTIP: National Agency for the Prohibition of Traffic in Persons and Related Matters Am 23. August jeden Jahres begehen viele Länder der Welt den „Slavery Remembrance Day“ … Weiterlesen

Überlebendenberichte

  • Rachel Moran, Paid For. My Journey Through Drugs and Prostitution. (Irland, 2013)
  • Jacqueline S. Homan, Without Apology (USA, 2013)
  • Lisa Müller, Nimm mich, bezahl mich, zerstör mich! – Mein Leben als minderjährige Prostituierte in Deutschland (Berlin, 2013)
  • Corinne Van de Luchteren, Traumanutte: Abrechnung mit dem Rotlichtmilieu.(AAVAA Verlag, 2013)
  • Mandy Kopp, Die Zeit des Schweigens ist vorbei (Berlin, 2013)