Terre des Femmes

Aufenthaltsrecht für Zwangsprostituierte

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Terre des Femmes unterstützte ursprünglich das Gesetz von 2001/2002, weil sie dachten, es würde die Situation der Frauen verbessern. Allerdings war ihr Ziel immer eine Welt ohne Prostitution. Inzwischen wird das Gesetz wohl wieder innerhalb von Terre des Femmes diskutiert.

Hier besteht jedoch absolute Einigkeit:

Aufenthaltsrecht für Opfer von Zwangsprostitution, jetzt!

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Die Petition wurde am 21. Mai 2013 mit fast 46 000 Unterschriften an das Bundesministerium des Inneren (also damals – und noch – Herrn Hans-Peter Friedrich (CSU) übergeben, entgegengenommen von einem Staatssekretär, Ole Schröder. Insgesamt hat sich die CDU/CSU bei diesem Thema jedoch nicht bewegt, wie der im Bundesrat erst einmal gescheiterte Gesetzesentwurf zum Thema Prostitution und Menschenhandel gezeigt hat.
Terre des Femmes hat sich noch nicht entschieden, wie sie als Organisation zu den rechtlichen Fragen des Systems der Prostitution stehen.

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